Du musst rein gar nichts!

von | Jun 3, 2019

Und diese Erkenntnis kann dazu führen, dass du mehr statt weniger tust.

Du schaust dich um (in deiner Wohnung, auf deinem Schreibtisch, auf deinem Rechner, in deinem Leben) und denkst “ich muss unbedingt aufräumen, so geht das gar nicht”. Was passiert jetzt?

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Panajotta Lakkis

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Die Ausgangslage

Am Anfang war und ist der Gedanke “oh Mann, ich muss unbedingt… (Punkte durch beliebiges “müssen” ersetzen). 

Die Reaktion

Idealerweise tust du es. Weil du einen guten Tag hast, ober weil sich genug externer Druck aufgebaut hat. Oder aber du weichst aus. Indem du entweder gar nichts tust, oder geschäftig wirst – aber eben mit anderen Dingen.

Die Erkenntnis

Akademisch wissen wir es alle, hast du aber wirklich verinnerlicht, dass du gar nichts MUSST? Ja warum handelst du denn dann? Weil du es WILLST. Entweder negativ motiviert, um den Konsequenzen des Nichtstuns auszuweichen. Oder positiv belegt, weil du es “wirklich” willst.

Das Erfolgsrezept

Mach dir als erstes immer bewusst, dass du gar nichts musst.

Im zweiten Schritt, frag dich, ob – und WARUM – du es tun willst. Deine Motivation kann entweder “weg von” sein, oder “hin zu”. “Weg von” funktioniert oft prächtig, hat aber einen hohen Preis wegen des negativen Drucks. “Hin zu” ist viel besser, braucht aber Übung.

Wie das praktisch funktionieren kann, erfährst du im Podcast.

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